Kokosöl gegen Krebs

Kokosöl gegen Krebs

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Kokosöl ist leicht verdaulich

Die Vorteile von Kokosöl haben atemberaubende Einflüsse auf den kompletten Körper. Kokosöl ist ein sehr leicht verdauliches Öl und macht sich bei sofortiger Einnahme bemerkbar, denn z.B. werden die Akupunkturrezeptoren aktiviert und können die Verdauungsorgane verstoffwechselnd aktivieren, das heißt, es kann passieren das man sofort Durchfall bekommt oder die Darmfunktion in Hochtouren angetrieben wird.

Kokosöl in Rohkostqualität ist ein ganz spezielles Öl, denn im Gegensatz zu anderen Ölen besteht das Kokosöl aus einem großen Teil der so genannten mittelkettigen Fettsäuren (MCT). MCT kann sofort in den Organen resorbiert werden, da die mittelkettigen Fettsäuren ohne Verdauungsenzyme und ohne Gallensäure arbeiten. Das heißt, es wird keine Verdauungsarbeit im Körper aufgebraucht und der Körper kann im ketogenen Fastenzustand seine Gesundheit positiv fördern.

Kokosöl für eine perfekte Figur

Die Vorteile des Kokosöls sind in vieler Hinsicht sehr vorteilhaft, denn die mittelkettigen Fettsäuren lagern sich kaum im Fettgewebe an. Die mittelkettigen Fettsäuren werden in der Leber zu so genannten Ketonen umgewandelt, und sie können die Körperzellen genau wie bei Glucose (Zucker), als Brennstoff für anstrengende Tätigkeiten vorteilhaft genutzt werden.

Die Figur kann durch das Kokosöl sehr gut erhalten bleiben, denn die Ketone lassen  den Blutzuckerspiegel kaum ansteigen und führen somit auch nicht zu einem übermäßigen Insulinschub – der meistens auf Gewichtszunahme rückschließen lässt.

Kokosöl fördernd für Herz und Blutgefäße

Kokosöl hat viele positive Einflüsse auf den Cholesterinspiegel, denn das Öl der Kokosnuss bewirkt eine Vermeidung von Ablagerungen an den Blutgefäßwänden. Darum ist das Kokosöl für die Herzgesundheit sehr wichtig und kann außerdem, das Gewicht reduzieren oder stetig beibehalten.

Viele entzündliche Prozesse sind aber bei der Entstehung der Arteriosklerose beteiligt und können somit ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Schlaganfall bewirken. Darum sollte Kokosöl im Speiseplan immer mit einintegriert werden, damit man die Herz-Kreislauf-Gesundheit fördert.

Aus unzähligen Studien wurde bereits belegt, dass Kokosöl mit seinen guten gesättigten Fettsäuren, den Cholesterinspiegel eher positiv beeinflusst. Im Gegensatz zu Maiskeim- oder Sojaöl hat das Kokosöl in Untersuchungen allerhöchstens das gute HDL-Cholesterin erhöht, nie aber das schlechte LDL-Cholesterin.1

Kokosöl gegen chronische Entzündungen

Wenn wir unseren Zellorganismus verstärkt mit Kokosöl und gleichzeitig mit weniger Kohlenhydrate füttern, werden wir von den Schwerfolgen unkontrollierter Blutzuckerschwankungen und erhöhten Insulinspiegel verschont. Wer häufig zu Heißhungerattacken verleitet wird, sollte mäßig seine entzündliche Prozesse durch ketogene Ernährung umstellen.


Dr. Goerg Bio-Kokosöl

Krebs heilen, Parasiten adé

Kokosöl kann Krebs heilen, denn die inneren schlechten parasitären Viren und Bakterien leben vom Zucker unserer Nahrung. Wenn wir jetzt beispielsweise am Morgen fasten und kein Zucker zu uns verzehren, sterben die parasitären Plagergeister ab und haben keine Überlebenschance. Zudem kann das Öl auch Haarsausfall und Akne vorbeugen, denn die enthaltenen Fettsäuren der Kokosfrucht fördern das Haut- und Haarbild.

Wer zudem häufig zu Pilzinfektionen oder Irritationen neigt, sollte ein hochwertiges Bio-Kokosöl, wie von Dr. Goerg in seinen Nahrungsplan einintegrieren und für seine Haut- und Haargesundheit nutzen. Kokosöl kann wirklich alle Pilze und Bakterien hemmen und die schädigenden Parasiten oder Zecken vom Körper fernhalten.

Unsere Zellen können natürlich auch Energie aus den so genannten kleinen Kraftwerken, denn Mitochondrien herausholen. Die Mitochondrien können durch erhöhte Beeinflussung im alltäglichen Stress geschädigt werden, wie z.B. von freien Radikalen, Umweltgiften, Viren, ein übersäuertes Milieu oder auch durch chronische Entzündungen. Wenn dies der Fall ist, verliert man seine gesunde Zellatmung und man schnappt nach Atemnot vor Luft, denn die Zellen bekommen keine mehr Luft in Ihren Zellorganismus.

Um nicht zu ersticken, schaltet der Stoffwechselmodus um und produziert ab sofort Energie über Gärprozesse, das heißt, die Glucose wird jetzt also nicht mehr mit Sauerstoff verbrannt, sondern ohne Sauerstoffbeteiligung fermentiert. Wenn wir jetzt vermehrt Sauerstoff im Organismus zur Verfügung bereitgestellt haben, kann sich die Krebszelle nicht über Ihre Gärung weiterbilden und sie stirbt letztlich aus.

Krebs braucht Zucker um zu überleben

Damit die Krebszellen am Überleben erhalten bleiben, benötigt der Wirt Zucker und wenn wir täglich unseren Körper mit Glucose befüllen wird dieser Zellorganismusprozess weiter gefördert und wir werden mehr und mehr Krebszellen in unseres saures Milieu befördern.

Die Krebszellen weisen an ihrer Zelloberfläche im Organismus, sogar zehn Mal mehr Insulinrezeptoren als auf gesunden Zellen, das heißt, je mehr Insulinrezeptoren eine Zelle besitzt, umso mehr Zucker kann sie aufnehmen. Eine Krebszelle kann daher Glucose und andere Nährstoffe aus dem Blutkreislauf viel schneller verschlingen als jede andere Zelle. Sie zieht regelrecht die Nährstoffe an sich, während die übrigen noch gesunden Zellen immer weniger Nahrung erhalten.

Das knallharte wahre Ergebnis heißt: Der Tumor wächst und wächst, die betroffene Person zehrt aus und wird immer weniger Energie bekommen.

Die Krebszellen aushungern lassen

Ja, genau Du hast richtig zugehört, wir müssen endlich unseren schlechten Freunde, den Krebszellen aus unserem Körper beseitigen, damit wir endlich die Krebszellen verhungern lassen und ein ketogener Umschwung im Stoffwechsel gefördert wird.

Ketogen heißt auch Fasten! Das heißt, wenn wir mittelkettige Fettsäuren wie Kokosöl zu uns verzehren, werden in der Leber vermehrt Ketone gebildet und der Zellorganismus kann sich auf diese neue Energiequelle bestens umstellen – natürlich wenn man ihn dafür die Zeit gibt. Sind die Ketone ausreichend im Organismus vorhanden, benötigen die gesunden Zellen keine Glucose mehr und können somit ihren Brennstoff aus den Ketonen nutzen.

Durch ketogene Ernährung den Krebs heilen

Die ketogene Ernährung ist eine Art von Fastenkur und bewirkt eine fördernde Darmreinigung und Stoffwechselvorgänge können wieder in Schwung gebracht werden.

Mein Tipp für Dich bei der ketogenen Ernährungsumstellung sollte wie folgt heißen. Du solltest täglich 50ml Bio-Kokosöl von Dr. Goerg zu Dir einnehmen, damit Dein Körper sich langsam auf einen ketogenen Stoffwechsel anpassen kann. Natürlich ist es wichtig bei der Ernährungsumstellung, weniger von den Kohlenhydraten zu verzehren und vermehrt auf gesunde Fette zurückzugreifen.

Das Wirkprinzip des Kokosöl

Alles im allem bedeutet das Kokosöl, die gesunden Zellen im Organismus mit Ketonen befüttert und den Krebs endlich aussterben lässt. Zudem verhilft das Kokosöl zu einem gesünderen basischen Milieu, der den Abbau von entzündlichen Prozessen fördern kann.

Die mittelkettigen Fettsäuren des Kokosöls weisen daher viele antibakterielle, antivirale und antimykotische Wirkungen auf den Körper ein. Dadurch kann das Immunsystem und der Darm entlastet werden. Viele Menschen, die an Krebs erkrankt sind, liegt oft eine Dysbiose vor. Dies bedeutet, dass ein Ungleichgewicht in der Darmflora herrscht und dieser kann erst natürlich durch die Einnahme von Kokosöl gleichzeitig aktiv beseitigt werden.

Der 7-Schritte-Plan für Kokosölziehen am Morgen

  1. Steh auf
  2. Reinige Deine Zunge mit einem Zungenreiniger
  3. Nehme Kokosöl mit schwarzer Aktivkohle und lasse das für 15 Minuten im Mundbereich einziehen
  4. Anschließend nach der 15 Minuten solltest Du das Kokosölgemisch mit warmen Wasser ausspülen!
  5. Reinige Deine Zähne
  6. Trinke etwas
  7. Meditiere

Quellen:

  1. Zentrum der Gesundheit Seyfried TN, Shelton LM. “Cancer as a metabolic disease.” Nutr Metab (Lond). 2010 Jan 27;7:7. (Krebs als metabolische Krankheit) [Quelle als PDF]
  2. 7-Schritte-Plan für Kokosölziehen am Morgen: Erfahrungen von meiner Zahnhygiene
  3. Meine eigene Erfahrungen, Experimente und Erkenntnisse mit Kokosöl von Dr. Goerg

Viele Grüße

Eure Doppelsprosse

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Empfehlt mich weiter! Danke im Voraus! Euer Adi Gee

Ein Kommentar bei „Kokosöl gegen Krebs“

  1. […] kannst Du Dir einen Esslöffel Kokosöl nehmen und machst dann ungefähr 20 Minuten Ölziehen. Am besten in verschiedenen Zyklen auf- und […]

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